Eine Analyse der Verhältnisse mit Jovana Reisinger

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Eine Frau in einem weißen Kleid geht im Freien spazieren, hält eine schwarze Handtasche von INA KENT und zwei Bücher in der Hand und blickt über die Schulter zurück.
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Jovana Reisinger ist Autorin, Film- und Theatermacherin, Kolumnistin, IT-Girl und, zumindest dem Feuilleton zufolge, die deutsche Carrie Bradshaw. Sie findet das „lustig und nicht sonderlich schlimm“. Dass das dazugehörige Traum-Penthouse in Manhattan bislang ausgeblieben ist, schon eher. Wobei sich aus einem Penthouse womöglich auch schlechter über Freibadpommes schreiben ließe.

Bei Jovana sind die vermeintlich schönen Dinge ohnehin nie nur schön und die vermeintlich oberflächlichen selten nur Oberfläche: Glamour und Tussi-Sein, Mode und Geschmack, Sex und Begehren, Genuss und Konsum führen zu Klasse und Kapitalismus, Feminismus und Weiblichkeit. Zum Material des spätkapitalistischen Lebens also, in dem selbst die angenehmen Dinge ihre Bedingungen haben: Wer kann sich was leisten, wer darf genießen, wer begehrt wen – und wer befindet eigentlich darüber, was als guter Geschmack durchgeht?

Jovana stellt gerade ihren neuen Roman fertig, arbeitet am Drehbuch für ihren nächsten Kinofilm, steht im Herbst wieder in Enjoy Schatz an den Münchner Kammerspielen auf der Bühne und wird 2027 in Wien am TEATA spielen. Die Frau hat also zu tun. Dass darüber ausgerechnet eine vielversprechende Ratgeberin verloren geht, wollten wir dennoch nicht verantworten. Es lag also nahe, sie mit euren Fragen und Troubles zu behelligen: Liebe und Freundschaft, feministische Männer und Red Flags, Klassenwechsel und soziale Codes, Glamour, schlechte Entscheidungen – all die Dinge eben, an denen man sich im täglichen Leben so abarbeitet.

Nur mit dem klassischen Ratgeberprinzip hat Jovana es nicht so. Sie würde die eigenen Ratschläge nicht immer befolgen und neige ohnehin dazu, erst einmal die Verhältnisse zu analysieren. Im Zweifel heiße es dann: Kommt drauf an. Denkbar unpraktisch, findet sie. Wir finden: beste Voraussetzungen. Die Welt hat schließlich genug Gewissheiten und noch keinen Reisinger’schen Kummerkasten. Zeit wird’s.

Fotos: Sophie Wanninger
Haare & Make-Up: Arzu Kücük

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Eine Frau in einem weißen Kleid geht im Freien spazieren, hält eine elegante schwarze INA KENT-Handtasche und zwei Bücher in der Hand und blickt an einem sonnigen Tag über die Schulter zurück.
Eine Frau in einem weißen Kleid beugt sich auf einer Straße in der Stadt zur Kamera hin und hält eine große schwarze INA KENT-Handtasche in der Hand. Im Hintergrund sind Gebäude, Motorroller und eine Fußgängerbrücke zu sehen.
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Julia, 33, fragt: Hi Jovana, viele Millennial-Hetero-Cis-Männer in meinem Freundeskreis würden sich sofort als Feministen bezeichnen. Gleichzeitig sagen sie über Frauen Dinge wie: „Die hat zehn Tonnen Make-up drauf“ oder nennen sie „die Plade“. Soll ich mit ihnen weiter diskutieren … oder sie einfach entfreunden?

Als Feminist:in ist man oft automatisch dieses Korrektiv bzw. stellt man schnell mal ein wandelndes Korrektorat dar. Dabei finde ich wirklich nicht, dass man in jede Diskussion reingehen muss. Vor allem, wenn man es ihnen jetzt schon mehrfach erzählt und erklärt hat und sie es immer noch nicht verstehen. Um es in den weisen Worten meiner Freundin Sophie Wanninger zu sagen: entfolgen. 

Also: Block, delete, move on. Ich weiß, gerade bei Partnerpersonen von Freundinnen muss man besonders streng sein, nicht wahr? Die muss man ungeschönt zur Rechenschaft ziehen oder zumindest konfrontieren. Aber andererseits, man muss die eigenen Kräfte auch schützen. Auch hier ist alles eine Frage der Balance. Bitte die Freundin dabei möglichst aus dem Spiel lassen und sie nicht für das Verhalten des Typen verantwortlich machen.

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Eine Person mit Sonnenbrille, Lockenwicklern, einem Bikini-Oberteil und blau-weißen Shorts steht draußen neben einem Gebäude, hält sich an einem Metallgeländer fest – und rundet den Look mit einer INA KENT-Tasche ab, die lässig über einer Schulter hängt.
Eine Person, die ein blau kariertes Bikini-Oberteil und blau-graue Strick-Shorts trägt, ergänzt durch ein Accessoire von INA KENT, mit sichtbaren Tattoos an den Armen, steht im Freien in der Nähe eines Gebäudes.
Eine Frau, die ein blau-weißes Bikini-Oberteil und gestreifte Shorts trägt, posiert im Freien in der prallen Sonne, hält eine schwarze INA KENT-Handtasche in der Hand und blickt mit einem erhobenen Arm nach oben.
Eine Person, die eine Sonnenbrille, ein bauchfreies Top und einen karierten Rock trägt, hält sich an einem sonnigen Tag vor einem gelben Gebäude an einer Metallstange fest und präsentiert dabei mühelos ihren INA KENT-Stil.
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Steffi, 34, fragt: Liebe Jovana, ich weiß langsam gar nicht mehr, worauf ich bei der (Cis-Mann-)Partnersuche achten soll. Früher dachte ich, irgendwann würde man den guten Menschen erkennen. Mittlerweile habe ich das Gefühl: Alle überraschen einen … nur unterschiedlich spät. Was sind deine Red Flags? Gibt es Frühwarnzeichen, die nichts mit Sternzeichen oder Bindungsstil zu tun haben

Ich glaube leider nicht an ein Red Flags-Frühwarnsystem. Aber ich bin auch komplexe Personen gewohnt und denke deshalb immer: Im Zweifel für den Angeklagten, respektive in Bezugnahme zur Sozialisierung und aktuellen Lebenssituation. Wenn ich jemanden wirklich mag, dauert es bei mir sehr lange, bis ich wieder loslasse, weil ich ständig aufs Neue überprüfe, ob es nicht doch irgendwie funktioniert und was das Ganze eigentlich mit mir zu tun hat. Das heißt: Ich bin zäh.

Aber es gibt natürlich so grundsätzliche Sachen: Wenn jemand sehr unaufmerksam ist und ständig die Dinge vergisst, die mir persönlich wichtig sind. Oder wenn jemand sich finanziell abhängig macht … oder verschwenderisch mit meiner Zeit umgeht, da bin ich weg. Also vielleicht zusammengefasst: Respektlosigkeit? 

Dennoch halte ich kategorische Ablehnung oft für falsch. Ich habe Freundinnen, die sagen: Wenn man sich dreimal danebenbenimmt, wird man aus dem Leben verbannt – auch als Freundin. Das finde ich schon hart. Das Leben ist ohnehin schon anstrengend genug, denken wir an Miete, Finanzamt, Krankenkasse, faschistische Tendenzen, Klimawandel und so weiter. Da sollten wir doch einander schützen. 

Apropos sich selbst schützen. Ich lese auch gerne die Instagram-Analysen über Beziehungen: „Wenn er wirklich wollte, würde er das machen.“ Oder: „Wenn er das macht, ist das ein Zeichen für dieses und jenes.“ Dieses ganze Schablonengerede ist natürlich Quatsch, damit macht man es sich bloß einfach und bestärkt sich in der eigenen Unsicherheit.

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Eine Frau mit Sonnenbrille und Lockenwicklern hockt auf einem Fliesenboden; sie trägt ein Neckholder-Top und Shorts im Color-Blocking-Stil sowie eine schwarze Tasche von INA KENT und Sandalen.
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Lena, 31, fragt: Liebe Jovana, ich will enge Freundschaften, aber freue mich gleichzeitig unverhältnismäßig arg, wenn jemand ein Treffen absagt und ich einfach zu Hause bleiben kann. Und inzwischen bin ich leider selbst die Person, die immer öfter absagt. Wie werde ich wieder ein sozialer Mensch, ohne mich ständig zum Sozialsein zwingen zu müssen?

Ich hasse das! Ich finde diesen Trend schwierig und gemein und feige. Dieses: „Meine Freundin hat abgesagt – oh mein Gott, bin ich froh, jetzt kann ich mich aufs Sofa legen.“ Natürlich muss man nicht jedes Treffen wahrnehmen, nur weil man es vereinbart hat. Aber Beziehung, und zwar egal in welcher Form, ist extrem viel Arbeit. Man muss Zeit und Energie investieren und Kompromisse eingehen, sich manchmal überwinden und für andere da sein. Wenn man sich die ganze Zeit zurückzieht und nur um sich selbst kreist, verliert man irgendwann das Verantwortungsbewusstsein einer Gesellschaft gegenüber, weil man sich nicht mehr als Teil dessen begreift. Du hast keine Lust auf das Abendessen mit deiner Freundin? Na und? Geh raus und erlebe was. Du lebst auch nur einmal. Was machst du denn stattdessen zu Hause? Abgesehen davon: Benimm dich ordentlich.

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Eine Frau mit Lockenwicklern isst an einem Tisch in einem Café ein Dessert und hält dabei eine Gabel in der Hand. Vor ihr auf dem Tisch liegen eine schwarze INA KENT-Handtasche und eine Sonnenbrille.
Eine Frau in einem Bikini-Oberteil und mit Lockenwicklern sitzt mit einem Dessertteller an einem Cafétisch, hält eine Gabel in der Hand und blickt in die Kamera, während ihre stilvolle INA KENT-Tasche lässig neben ihr liegt.
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Laura, 38, fragt: Ich suche mir Partner:innen und Freund:innen oft danach aus, ob sie ähnliche Bücher lesen, ähnliche Filme mögen und ähnliche Dinge schön finden. Die Sozialwissenschaft sagt bekanntlich, Geschmack sei nie unschuldig … sondern ein Mittel, mit dem wir Zugehörigkeit herstellen und Grenzen ziehen. Muss ich das ändern? Fröne ich damit nur einer besonders eleganten Form der sozialen Selektion und vor allem: gehe ich mit Scheuklappen durchs Leben und lerne genau deshalb die interessantesten Menschen nie kennen?

Naja, klassischer Fall von: Sowohl als auch. Die Leute um dich herum sind offensichtlich bereits interessant genug. Kunst und Kultur als Marker der Zugehörigkeit sind auch nicht verwerflich, sondern empfinde ich als sehr gewinnbringend. Andererseits ist es mir persönlich zu langweilig, wenn ich mich in einer Suppe aufhalte, daher würde ich vorschlagen, dass du dir auch noch andere Personen suchst, also außerhalb deines geschmacklich abgesteckten Radius. 

Die Auseinandersetzung macht doch dann erst so richtig Spaß. Aber ich hab' leicht reden, ich bin in einem Dorfwirtshaus aufgewachsen.

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Eine Person in einem Bikini-Oberteil und karierten Shorts steht auf einer Straße in der Nähe einer Baustelle und hält eine schwarze INA KENT-Handtasche in der Hand. Im Hintergrund sind Gerüste, Arbeiter und ein Kran zu sehen.
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Anna, 38, fragt: Liebe Jovana, ich bin Ende dreißig und führe noch immer dieselbe Diskussion mit meiner Mutter. Für sie war das Leben immer eine Frage des Verzichts. Sie hat jahrzehntelang für andere gearbeitet, gespart, sich zurückgenommen – für das Eigenheim, für die Kinder, für etwas Bleibendes. Du hast schon oft darüber geschrieben und gesprochen, dass unsere Vorstellung vom guten Leben so eng an Leistung, Besitz und Aufschub gekoppelt sei – und wie schnell man selbst in diese Logik hineingeraten würde. Ich merke, dass ich die Stimme meiner Mutter längst internalisiert habe. Jede Freude muss ihren Nutzen beweisen, Genuss scheint nur dann legitim, wenn er sich irgendwann amortisiert.

Meine eigentliche Frage ist deshalb: Wie schützt man sich vor dieser Logik? Oder, wenn es längst zu spät für die Prävention ist, wie bei mir, wie lernt man, ihr nicht jedes Mal aufs Neue recht geben zu müssen? Wie kommt man aus dieser endlosen Rechtfertigungsspirale heraus bzw. gibt es so etwas wie ein Handwerkszeug, mit dem man resilient wird – gegen eine Moral, die Leistung immer höher bewertet als Lebensfreude?

Es ist ja nicht nur deine Mutter, die dir diese Logik vermittelt – das wird uns gesellschaftlich die ganze Zeit erzählt. Also diese Vorstellung, man müsse erst mal leisten und dann dürfe man sich irgendwas gönnen, oder bestimmte Dinge seien vernünftig und andere irgendwie frivol.

Als Pragmatikerin würd‘ ich erstmal vorschlagen, eine Analyse der eigenen Verhältnisse zu machen und mal zu gucken, wie es um einen steht – also sowohl finanziell als auch in allen anderen Bereichen. Dann würde ich mir mal ernsthaft Gedanken darüber machen, warum neoliberale Leistungsslogans so gut bei mir funktionieren, und versuchen, ganz bewusst dagegenzuhalten – natürlich innerhalb der eigenen Möglichkeiten.

Weil ich meine, wenn ich kein Geld hab‘, dann macht Ausgeben auch keinen Spaß, weil ich am Ende des Tages wieder Stress dadurch bekomme. Und der Stress ist es vielleicht nicht wert, die geile Praline zu essen. Wenn es aber möglich ist, dann bin ich wieder bei: Was weiß denn ich, wie lang mein Leben dauert? Und ich würd sagen: Genuss ist eine prinzipiell gute Angelegenheit.

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Eine Frau in einem Kleid mit Leopardenmuster, die eine Dose in der Hand hält, steht im Freien an einem Metallgeländer, im Hintergrund sind Gebäude und Baugerüste unter einem strahlend blauen Himmel zu sehen. Sie trägt eine Tasche von INA KENT, die ihrem farbenfrohen Look einen Hauch von modernem Stil verleiht.
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Sabrina, 30, fragt: Hey Jovana! Was macht man als Arbeiter:innenkind im Bildungsbürgertum, wenn man sich im Nirvana zwischen ‚zu prollig‘ und ‚zu affektiert‘ verheddert hat und eigentlich beide Schichten gleichermaßen nerven? Wie sieht deine persönliche Überlebensstrategie für diese Zerrissenheit aus? Wie hast du gelernt, genau auf dieses Nirvana zu scheißen und einfach dein eigenes Ding durchzuziehen?

Kombinieren und damit Grenzen überschreiten! Ich finde, genau da, wo es unbequem wird, sollte man weitermachen. Reizvoll ist, wenn Dinge nicht so richtig zusammenpassen. Klassenwechsel sind mühsam, ich weiß, aber auch sehr sehr lustig, weil sie alles umfassen: Kleidung, Essen, Sprache, Lebensstil, Außenwirkung und so weiter.

Wenn man sich zwischen diesen beiden Polen bewegt, dann lösen sie sich manchmal gegenseitig auf oder ergänzen sich besonders gut. Also ich würde gar nicht versuchen, mich für eine Seite zu entscheiden, sondern beides zu leben. Verurteilt und abgestraft wird man sowieso.

Rosa, 32, fragt: Liebe Jovana, ich bin Pädagogin im Kindergarten und da bleiben das glamouröse Outfit und der tolle Glitzerschmuck aus Gründen der Praktikabilität leider meist im Schrank. Hast du Tipps für mich, wie ich Glamour in den Kindergartenalltag holen kann?

Glamour ist für mich eine Haltungsfrage. Ich finde sogar mein Touri-T-Shirt aus Venedig glamourös – sofern ich es richtig kombiniere. Ich bin leider eine Verfechterin des Augenblicks, also immer dafür, die guten Sachen nicht für irgendeinen besonderen Anlass aufzuheben, sondern sie im Alltag zu tragen. Da hab‘ ich auch meine Mutter im Ohr: „Dafür habe ich doch gar keinen Anlass.“ Aber ich denke mir: Warum? Ich gehe genauso gern in einem tollen Seidenkleid nur schnell zum Bäcker und mit meiner Designerhandtasche bei Aldi oder Lidl einkaufen. Wenn ich mir das schon teuer gekauft hab, dann muss ich es doch erst recht tragen. Was bringt mir all das Zeug, wenn es im Schrank herumliegt? Wenn du den Schmuck aufgrund der Arbeit mit den Kindern nicht tragen kannst, ist es vielleicht die gute Unterwäsche, die Handtasche, oder die Attitüde.

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Eine Frau in einem Kleid mit Leopardenmuster steht auf einem Dachbalkon, hält ein Getränk aus der Dose in der Hand und gestikuliert mit einer Hand; ihre schicke INA KENT-Tasche rundet den Look ab, während sich im Hintergrund ein Baugerüst erhebt.
Eine Person, die ein Kleid mit Leopardenmuster und schwarzen Nagellack trägt, hält eine schwarze Leder-Clutch von INA KENT mit Kettenriemen in der Hand.
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Janina, 26, fragt: Darf ich den besten Freund (bi) meines BFs küssen (wir sind offen)?

Das hängt ausschließlich von den Regeln der Beziehung ab. Offene Beziehungen funktionieren nur über Absprachen. Wenn die Regel lautet: „Bitte nicht meinen besten Freund.“ – dann natürlich nicht. Wenn die Regel lautet: „Du kannst küssen, wen du willst.“ – dann spricht nichts dagegen.

Viel spannender finde ich allerdings die Gegenfrage: Warum möchte man diese Person überhaupt küssen? Bringt einem das wirklich etwas? Oder macht man sich das Leben danach nur unnötig kompliziert? Ich neige bei solchen Dingen immer zu einer kleinen Kosten-Nutzen-Analyse.

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Eine Frau in einem weißen Kleid steht inmitten hoher rosa Blumen, hält eine schwarze Clutch von INA KENT in der Hand und schützt ihre Augen vor der Sonne, während sie vor einer gelben, strukturierten Wand steht.
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Teresa, 31, fragt: Ich (w) bin bi und verliebt in einen Husband Material Boy und fühle ein starkes Bedürfnis, nochmal mit einer Frau zu schlafen, bevor wir eine Beziehung starten. Ansprechen oder einfach machen? 

Ansprechen und dann vielleicht machen. Wenn er Husband Material ist, dann kann man ja wohl ein offenes Gespräch darüber führen. Dann ist es auch ergiebig und schön und respektvoll. Dann wird danach entweder mit der Frau geschlafen, oder man hat etwas über future husband gelernt. So oder so wird es eurer Beziehung irgendwas bringen. Ich finde Extremsituationen gut. Bin aber auch eine große Freundin des Streits.

Johanna, 34, fragt: Kann ich (fotzige?) Frau jeglichen Trash selbstbewusst tragen bzw. gibt es etwas, das du keinesfalls tragen würdest?

Skinny Jeans. Diese Hose hat jährlich ein Comeback – aber nicht an meinem Körper. Rucksäcke trag ich auch nicht. Keine zu engen Anzüge. Man kann sich auch nicht einer Marke voll und ganz verschreiben. Mode ist eine Sprache, alles ist fein nuanciert – aber als eine Fotzige kommt man gut durch. Auch in Sachen Trash. Aber bitte nicht faul werden.

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Eine Frau in einem weißen Kleid und schwarzen Sandalen steht auf einem Dach vor einer Glaswand und hält eine schwarze Handtasche von INA KENT in der Hand; ihr Spiegelbild ist zu sehen.
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Julian, 36, fragt: Liebe Jovana, ich tu mir schwer mit Freundschaften und mit Männerfreundschaften ganz besonders. Dieses kumpelhafte Männerding interessiert mich nicht, aber ich arbeite in einem sehr männlich geprägten Bereich und merke, dass es gar nicht so einfach ist, überhaupt in andere Bubbles zu kommen. Grundsätzlich scheint es mit Mitte 30 als Cis-Mann fast unmöglich, überhaupt noch neue, bedeutende Freundschaften aufzubauen: Alle haben ihre Leute, ihre Beziehungen, ihre Kinder, ihre Termine. Also ganz pragmatisch: Wo finde ich jetzt meine Freund:innen – und wie signalisiert man mit Mitte 30 „Ich würde gerne mit dir befreundet sein“, ohne creepy oder aufdringlich zu wirken oder gleich viel zu hohe Erwartungen an eine neue Bekanntschaft zu haben?

Das finde ich eine herausragende Frage und ich weiß es nicht. Ich lerne ständig und überall Menschen kennen und das liegt natürlich an meinen Berufen und meiner sozialen Stellung. Der Ort, bei dem all das nichts zählt, ist im Sportverein. Dort lerne ich über eine gemeinsame Tätigkeit oder Leidenschaft die Menschen kennen. Vielleicht wäre das eine Herangehensweise? Du könntest dich außerdem bei lokalen Tätigkeiten anmelden. 

Conny, 41, fragt: Liebe Jovana, meine jüngere Schwester (35) ist zum ersten Mal seit Ewigkeiten in love und will mit diesem Mann jetzt wirklich das ganze Programm, weil ja … tik-tak! Freund:innen und Family sehen leider vor allem: Ganz ganz komischer Typ … und denken kollektiv: Das kann doch unmöglich gutgehen. Das eigentliche Problem ist aber, dass meine Schwester extrem sensibel und vollkommen beratungsresistent ist. Wenn ich ihr sage, was ich denke, trennt sie sich vermutlich eher von mir als von ihm. Was soll ich tun?

Natürlich ansprechen! Ich möchte auch lieber von allen gewarnt werden und mit vollem Bewusstsein ins Messer rennen, als mir dann hinterher anhören zu müssen, dass ich nicht sehen konnte, was alle schon längst wussten. Wenn sie sich von dir trennt: Nicht eingeschnappt sein, sondern dich um sie bemühen. Ihr beistehen. Liebe ist heftig.

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Eine Frau steht im Freien vor einer modernen Metallkonstruktion. Sie trägt ein grünes Karokleid und schwarze Sandalen und hält eine große braune INA KENT-Tasche in der Hand.
Eine Frau in einem grünen Karokleid steht draußen vor Metallgittern, lächelt und hält eine große braune INA KENT-Umhängetasche in der Hand.
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Martina, 48, fragt: Liebe Jovana, ich habe einen Schrank voller geiler Klamotten, aber seit ich Ende vierzig bin, fühle ich mich darin plötzlich manchmal unwohl. Ich ziehe mich an, finde es eigentlich super – gehe raus und habe sofort das Gefühl, alle schauen mich an und denken: Ist sie dafür nicht ein bisschen zu alt? Wie kriege ich diese Stimme wieder aus meinem Kopf und einfach meine Freude an Mode zurück?

Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Eben. Nichts. Die Fashionpolizei wird dich eher nicht verhaften und die meisten Menschen sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie eh nicht über dich nachdenken. Abgesehen davon: trage bitte bitte bitte deine geilen Teile. Erinnere dich an das Gefühl, dass sie dir geben und daran, dass du am Leben bist. Toll!

Babsi, 37: Liebe Jovana, ich bin seit acht Jahren in einer Beziehung und vermisse manchmal so sehr von jemand Neuem begehrt zu werden. Was mache ich damit?

In solchen Fällen mache ich immer erst eine Selbstanalyse. Was fehlt, worum gehts, worum gehts wirklich und wie krieg ich es wieder, wie kann es ersetzt werden? Meinst du „begehrt werden“ im sexuellen Sinn? Oder eher ganz generell? Geht es um die andere Person also „jemand neues“, der für dich eher eine Fantasie darstellt oder was die Person mit dir macht? Ich mag es ja eigentlich, wenn es bisschen langweilig vor sich hinläuft – verstehe aber den Drang nach Abwechslung.

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Eine Frau in einem grünen Karo-Outfit steht auf einem Dach, hält eine braune INA KENT-Tasche in der Hand, blickt zur Seite, im Hintergrund sind Gebäude und der blaue Himmel zu sehen.
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Weitere Verhältnisse

Wer wäre die erste Gästin deiner Talk Show?

Steffi Graf.

Kannst du uns eine Playlist mit fünf deiner Top Tracks machen?

Meine Top Tracks des heutigen Tages:

  1. 911 (CALL THE LAW) von MOLIY
  2. EARFQUAKE von Tyler, The Creator
  3. Sere von SPINALL & Fireboy DML
  4. Music von Madonna
  5. Arbeitslos von PA69

Welche Bücher gehören deiner Meinung nach in jede gut sortierte Cunty-Bibliothek?

  • McKenzie Wark: Reverse Cowgirl
  • Erica Jong: Angst vorm Fliegen
  • Miranda July: All Fours
  • Carmen Maria Machado: Das Archiv der Träume
  • Jeanette Winterson: Written on the Body
  • Eve Babitz: Sex and Rage
  • Julia Fox: Down the Drain

Dream Collab?

Miu Miu, Prada.

Lieblingsorte in Wien bzw. was machst du an einem Tag ohne Verpflichtungen in Wien?

Ich brauche dringend neue Orte! Orte, die ich liebte, gibts nicht mehr und ich bin zu selten da, um neue zu erschließen. Außerdem bin ich seit Jahren nur noch mit Verpflichtungen da. Bitte, zeigt mir die Stadt aufs Neue ab Frühjahr 2027.

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Eine Frau in einem weißen Kleid hält eine große schwarze INA KENT-Handtasche mit Kettenverzierung in der Hand und steht bei strahlendem Tageslicht auf einer Straße in der Stadt.
Eine Person in einem weißen Kleid steht an einem sonnigen Tag im Freien und hält eine schwarze Handtasche der Marke INA KENT in der Hand, in der sich ein gelber Gegenstand und eine violette Schachtel mit der Aufschrift „Joy“ befinden.
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MATERIELLE ANGELEGENHEITEN

Wann ist eine Tasche für dich eine richtig gute Tasche?

Gibts nicht kategorisch. Mal muss sie klein sein und mal groß genug für eine 8-stündige Zugfahrt und ein ganzes Leben.

What’s in your bag und was ist das most unexpected item darin?

Nichts darin ist unerwartet: Lipgloss, Kondome, Tampons, Schmerzmittel, eine Kamera, ein Buch, ein Halstuch, meine Schlüssel, mein Portemonnaie.

Wenn du zufällig in die Handtasche einer fremden Person schauen dürftest: Welcher Gegenstand würde dich sofort dazu bringen, einen Text darüber schreiben zu wollen bzw. welcher Fund in einer fremden Handtasche wäre für dich der Anfang eines Prosatextes?

Oh, das hat bei mir noch nie funktioniert. Gegenstände inspirieren mich wesentlich weniger als Situationen und Verhaltensweisen. Nicht mal eine Waffe würde was in mir auslösen, außer den Fragenkatalog nach der Lebenssituation. Aber das würde mir allein noch nichts bringen.

Du und deine INA KENT-Taschen, wann hast du gemerkt: Das funktioniert?

Nach so unfassbar vielen, langen und umständlichen Reisen.

Worüber würdest du in Interviews immer gerne gefragt werden, wirst du aber nicht?

Ich werde wirklich alles gefragt. Manche sind so unverschämt, dass ich abbreche.

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Eine Frau in einem weißen Kleid hält Bücher und eine schwarze INA KENT-Tasche in der Hand, während sie eine Straße in der Stadt entlanggeht und dabei über die Schulter zurückblickt.
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JOVANA TRÄGT:

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INA KENT große Tote Bag in schwarz DELA EDEN ed.1 black
INA KENT große Tote Bag aus schwarzem Leder DELA EDEN ed.1
Eine Person in weißem Hemd, schwarzer Hose und kniehohen schwarzen Stiefeln steht vor weißem Hintergrund, mühelos schick mit einer großen schwarzen Ledertasche von INA KENT über der Schulter.
INA KENT große Schultertasche schwarz DELA EDEN ed.1
Ina Kent zeigt eine Person in einem weißen Hemd und dunklen Hosen, die eine elegante, große schwarze Ledertasche hält und vor einem schlichten weißen Hintergrund posiert.
Die Frau in einem langen weißen Hemd, schwarzen Hosen und hohen schwarzen Stiefeln steht mit dem Rücken zu uns und präsentiert eine elegante Tasche von INA KENT.
Person mit weißem Hemd, schwarzer Hose und kniehohen schwarzen Stiefeln, die mit einer stylischen Umhängetasche von INA KENT vor einem schlichten weißen Hintergrund posiert.
INA KENT DELA EDEN ed.1 große Tasche aus schwarzem Leder Seitenansicht
Eine Draufsicht auf eine INA KENT-Tasche, die einen Laptop, eine Wasserflasche, einen Schlüsselbund, eine Brieftasche, einen grünen Apfel, eine Sonnenbrille und andere persönliche Gegenstände enthält. Man sieht zwei Hände, die die Tasche halten und öffnen.
Vier Abbildungen zeigen verschiedene Tragevarianten der silberfarbenen INA KENT-Tasche namens DELA EDEN. Die Tasche wird in der Hand, über der Schulter und quer über den Körper getragen.

DELA EDEN ed.1
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XL-Tote Bag aus schwarzem Leder

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INA KENT-Tasche DINKUM ed.2 aus schwarzem Glattleder
NA KENT DINKUM ed.2 natural true black (seitlich, getragen): Die Tasche wird von einer Person an der Schulter getragen. Das minimalistische schwarze Design und die glatte Lederoberfläche kommen deutlich zur Geltung.
NA KENT DINKUM ed.2 natural true black (mit Kugelkette): Eine schwarze Umhängetasche mit silberner Kugelkette als dekoratives Element, ergänzt durch feine Lederdetails und schlichtes Design.
INA KENT DINKUM ed.2 natural true black (seitlich, getragen): Die Tasche wird von einer Person an der Schulter getragen. Das minimalistische schwarze Design und die glatte Lederoberfläche kommen deutlich zur Geltung.
NA KENT DINKUM ed.2 natural true black (Vorderansicht): Eine kompakte schwarze Umhängetasche aus weichem Leder, ausgestattet mit minimalistischen Designelementen, Seitenansicht – die Tiefe der Tasche ist zu erkennen.
DINKUM ed.2 black
INA KENT DINKUM ed.2 natural true black (frontal, getragen): Eine elegante schwarze Tasche, die frontal von einer Person präsentiert wird. Die Tasche ergänzt den modernen, zurückhaltenden Look des Outfits.
INA KENT DINKUM ed.2 natural true black (Innenansicht, geöffnet): Nahaufnahme der geöffneten schwarzen Tasche, die das helle Innenfutter mit dezentem Muster und zwei große Fächer zeigt. Ein kleines Fach mit Reißverschluss ist sichtbar, das für kleinere Gegenstände genutzt werden kann.
Eine Frau in einem weißen trägerlosen Kleid zeigt, wie man eine schwarze Ledertasche von INA KENT tragen kann: um die Schulter, über die Schulter oder in der Hand.

DINKUM ed.2
natural true black
Große Schultertasche aus schwarzem Leder

+4 colours
EUR 365
INA KENT Hobo Bag aus braunem Wildleder mit breitem Schulterriemen, schwarzem Kordelzug und weicher, schlanker Form auf weißem Hintergrund.
Eine Frau, die ein weißes langärmeliges Oberteil aus Mesh trägt, hält eine große braune INA KENT-Umhängetasche aus Wildleder über ihrer rechten Schulter vor einem schlichten weißen Hintergrund.
Braune INA KENT Hobo-Tasche aus Wildleder mit schwarzem, verstellbarem Schulterriemen, Kordelzug auf der Vorderseite und einem runden Anhänger an der Seite.
Braune INA KENT Hobo-Tasche aus Wildleder mit einem einzelnen schwarzen Henkel und einer Vordertasche, die sich vor einem schlichten weißen Hintergrund präsentiert.
Eine Frau in weißem Outfit posiert mit erhobenen Armen und präsentiert eine braune INA KENT-Umhängetasche aus Wildleder mit schwarzem Riemen.
Eine Person in cremefarbenem Outfit und weißen Schuhen hält eine große braune INA KENT-Wildledertasche mit schwarzen Akzenten vor einem weißen Hintergrund.
Geöffnete braune INA KENT-Tasche aus Wildleder mit einem Metallportemonnaie, einem Buch und anderen kleinen persönlichen Gegenständen vor einem weißen Hintergrund.
Eine Frau in einem weißen langärmeligen Netzoberteil hält eine große braune INA KENT-Schultertasche aus Wildleder und posiert vor einem schlichten weißen Hintergrund.
Eine Frau in einem weißen Spitzenoberteil hält eine braune INA KENT-Umhängetasche aus Wildleder mit schwarzem Riemen und Kordelzug.
Frau in weißem Strickoberteil, cremefarbenem Rock und weißen Stiefeln, die eine große braune INA KENT-Schultertasche aus Wildleder vor einem schlichten weißen Hintergrund hält.
Eine Hand öffnet eine braune INA KENT-Wildledertasche, in der sich ein Buch, ein Apfel, ein Metallbeutel und einige andere kleine Gegenstände befinden, die alle von oben zu sehen sind.
Stehende Frau in weißem Outfit, die eine große braune Wildleder-Umhängetasche von INA KENT in der Hand hält und mit einer Hand ihr Kinn berührt, vor einem schlichten weißen Hintergrund.
Eine Frau in einem cremefarbenen Outfit hält eine große braune INA KENT-Umhängetasche aus Wildleder und schaut nach unten, während sie den Riemen verstellt.
Eine offene braune Wildledertasche von INA KENT mit einem Buch, einem grünen Apfel, Schlüsseln, einer goldenen Brieftasche und einer gelben Bonbontüte.
Eine Frau modelliert eine große braune INA KENT-Umhängetasche aus Wildleder in sechs Posen, die zeigen, wie man die Tasche tragen und halten kann, mit dem Text "WAYS TO WEAR" am unteren Rand.

MIOW ed.2
suede gingery cognac
Große Tote Bag aus braunem Wildleder

EUR 595
Eine kleine schwarze INA KENT Umhängetasche aus Leder mit Reißverschluss und verstellbarem Trageriemen, die vor einem schlichten weißen Hintergrund präsentiert wird.
Frau in einem hellen schulterfreien Pullover und einem Satinrock, die eine kleine schwarze INA KENT-Umhängetasche vor einem schlichten weißen Hintergrund hält.
INA KENT Handtasche aus schwarzem Leder mit einem kurzen Riemen, der ein Stück Metallkette enthält, auf weißem Hintergrund.
Eine Frau mit langen dunklen Haaren blickt über ihre Schulter und hält eine kleine schwarze Lederhandtasche von INA KENT in der Hand. Sie trägt ein leicht strukturiertes schulterfreies Oberteil, das ihrem Look mühelose Eleganz verleiht.
Eine Frau in einem cremefarbenen schulterfreien Pullover und einem weißen Rock hält eine schwarze Lederclutch von INA KENT an ihre Seite und blickt mit neutraler Miene nach unten.
Eine Frau mit langen dunklen Haaren trägt einen schulterfreien beigen Pullover, der einen weißen BH-Träger zeigt, und eine schicke schwarze INA KENT-Umhängetasche.
Eine Frau in einem weißen Outfit demonstriert sechs stilvolle Möglichkeiten, die schwarze INA KENT Tasche mit Kettenriemen zu tragen, darunter über die Schulter, als Crossbody, in der Hand und als Gürteltasche.
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Pflanzlich gegerbt

IVIET ed.3
eco buffalo crow black
Schultertasche aus pflanzlich gegerbtem schwarzem Leder

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EUR 195
ina-kent-kettenriemen-ballnchain-ed1-croc-black-02
Ball'n'chain ed.1 crocodile black
BALL'N'CHAIN
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Eine Frau in schwarzem Outfit demonstriert sechs stilvolle Möglichkeiten, eine INA KENT Metallic-Tasche mit Kettenriemen zu tragen, darunter Crossbody, über die Schulter, in der Hand und um die Taille. Der Text lautet: "WAYS TO WEAR".
Leftover-Materialien
Pflanzlich gegerbt

BALL'N'CHAIN ed.1
eco croc black
Silberne Schlüsselkette / Kettenriemen

+21 colours
EUR 95
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21. August 2026