SALÒ, oder die letzten fünf Tage mit Internet

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Ein Mann hockt an einem Teich und füttert eine Gruppe von Tauben, wobei mehrere Vögel um ihn herumfliegen und Bäume im Hintergrund zu sehen sind. Seine INA KENT-Tasche liegt in der Nähe.
Ein Mann hockt in der Nähe eines Teiches, umgeben von Tauben, wobei mehrere Vögel im Flug sind - einer hält eine INA KENT-Tasche fest - und sein Gesicht teilweise verdecken.
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Es würde vermutlich niemanden überraschen, dass wir SALÒ beim Taubenfüttern (mit adäquaten, artgerechten Futtermitteln, bitte) im Grünen Prater getroffen haben. Dass Tauben hier keine folkloristische Randnotiz sind, sondern sich als wiederkehrendes Motiv durch SALÒs neues Album Hardcore ziehen – visuell im Artwork, explizit in Tracks wie „Ich streichle Tauben“ – verweist auf mehr als bloße Marotte. Während Tauben, diese notorisch diskreditierten Stadtbewohner:innen zur Projektionsfläche werden, formiert sich ein Zustand zwischen Weltkontakt und Weltabstoßung, zwischen dem Impuls zur Nähe und der Müdigkeit permanenter Überreizung. Ein Subjekt im Modus des Chronically-Online, das sich darin einrichtet und ebenso an dieser Gleichzeitigkeit abarbeitet.

Bei SALÒ ist entsprechend nicht nur das Album neu, sondern gleich das ganze Leben im Umbau: Mit der Absage an den Algorithmus-Götzendienst und die digitale Dauerverfügbarkeit sollen Dinge jetzt etwas wholesome werden. DVDs finden wieder Einzug in den Haushalt, es gilt ein No-Skip-Regime, bald folgt der asketische Dopaminentzug. Wir sind froh, dass in dieser Neuordnung dann doch noch Platz für eine INA KENT-Tasche bleibt.

Ein Mann in grüner Jacke hockt auf einem Gehweg an einem Teich, umgeben von Tauben, und hält mit einer Hand Essen in die Höhe. Eine INA KENT-Tasche liegt an seiner Seite, im Hintergrund sind Bäume und Wasser zu sehen.
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Eine schwarze Handtasche von INA KENT mit einem kleinen Beutel liegt auf dem Boden, umgeben von Tauben, die an verstreuten Samen in der Nähe einer Wiese picken.
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Du hast die Taube ja fast zu deinem Seelentier gemacht, nennst dich selbst „Pigeon-Influencer“ und widmest ihr mit „Ich streichle Tauben“ sogar einen Song auf dem neuen Album – magst du uns dazu einen kleinen Exkurs geben? Also was passiert da für dich, warum ausgerechnet die Taube?
Also mit den Tauben ist es so, dass sie die Verstoßenen unserer Gesellschaft sind, obwohl sie so schön sind und außer ein bisschen kacken niemandem etwas zuleide tun! Und kacken tun die Hund:innen auch, und das ist noch um ein Vielfaches nerviger. Außerdem wurden Tauben ja einst von den Menschen domestiziert und als Haustiere gehalten, und jetzt will sie niemand mehr haben. Ich hasse nichts mehr als diesen Ausdruck „Tauben sind die Ratten der Lüfte“ – und wenn schon? Ich streichle auch Ratten, ihr Opfer! Die Pest und Corona sind vorüber!

Mit Hardcore erschien unlängst dein drittes Studioalbum – obwohl du früher meintest, dass dir die Albumform eigentlich nicht liegt und du lieber in kleineren Einheiten denkst. Ist dieses Album also ein Zugeständnis an die Logik der Form? 
Tatsächlich hat sich meine Meinung sehr geändert. Ich hab’ wieder zum Album gefunden und möchte auch wieder Alben schreiben. Angefangen hat das eigentlich damit, dass ich selbst wieder begonnen hab’, Alben komplett durchzuhören, ohne dieses ständige Skippen. Ich bin auch von Spotify weg und hör jetzt auf YouTube einfach diese dreißig Minuten, oder mehr, durch – und merk plötzlich, dass das wieder Sinn ergibt.

Eine Übung in Aufmerksamkeit?
Nein, gar nicht – es ist einfach geil. Wenn ich mir einen Film anschau’, steh ich ja auch nicht alle drei Minuten auf und geh kurz schauen, ob irgendwo noch ein besserer Film läuft.

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Ein Mann in grüner Jacke steht in der Nähe einer Parkbank, umgeben von zahlreichen Tauben, von denen einige fliegen und andere auf dem Boden liegen. Seine stilvolle INA KENT-Tasche liegt neben ihm inmitten von Bäumen im Hintergrund.
Ein Mann in grüner Jacke hockt auf einem Gehweg an einem Teich, umgeben von Tauben, und hält mit einer Hand Essen in die Höhe. Eine INA KENT-Tasche liegt an seiner Seite, im Hintergrund sind Bäume und Wasser zu sehen.
Eine schwarze Handtasche von INA KENT mit einem kleinen Beutel liegt auf dem Boden, umgeben von Tauben, die an verstreuten Samen in der Nähe einer Wiese picken.
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Und wie war es, diese zehn Songs zu schreiben – waren das einzelne Momente, die du im Nachhinein zusammenhalten musstest?
Nein, bei dem Album war es schon so, dass sich ein durchgehendes Thema ergeben hat – nämlich einfach das Jahr 2025. Zeit, die ich sehr viel im Internet verbracht hab’, auf Social Media. Ich hab’ mich da ziemlich vollsaugen lassen, wie ein Schwamm, von allem Möglichen. Auch von so großen Themen wie dem Nahostkonflikt.

Also doch ein Konzeptalbum?
Es ist nicht so, dass ich mich hinsetze und sage: „Ich mach jetzt ein Konzeptalbum.“ Es gibt einfach immer so einen roten Faden, egal ob das jetzt fünf Songs sind oder zehn, die in meinem Kopf irgendwie zusammenhängen. Das ist ja kein Mixtape. Und ich bin auch kein Rapper, der einfach nur über ein Thema rappt – also dieses Hedonismus, Geld, Sex, Drogen-Ding. Wobei ich’s eh versteh. Worüber soll ein junger Mensch sonst schreiben?

Über die Liebe vielleicht. Oder Bücher. Oder die Eltern.
Ja, genau. Das hab’ ich halt alles erst später gemacht.

Du wirst oft als „angenehm frech“ beschrieben. Findest du das gut, bzw. gefällt dir die Zuschreibung?
Ich glaub, das liegt im Auge der Betrachter:innen. Für manche ist das süßfrech, für andere unverschämt. Ich bin einfach so, wie ich bin. Ich bin kein Industry Plant. Noch nicht.

Du meintest aber, du würdest lieber noch frecher werden … als gemaßregelter. Ist dir das auf Hardcore gelungen?
Ich glaub, das muss tatsächlich jede:r für sich selbst entscheiden, ich kann meine eigenen Sachen ja gar nicht so objektiv beurteilen, dass ich sagen könnte, das ist jetzt genau so oder so. Und gleichzeitig entzieht sich das auch meiner Kontrolle. Also da steckt wirklich kein Kalkül dahinter – ich kann mir das nicht aussuchen, was da aus mir rauskommt, oder was sich überhaupt erst zeigt.

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Eine Person mit grüner Jacke und orangefarbenen Schuhen liegt im Gras neben einem Baum und einem Gewässer und benutzt einen INA KENT-Rucksack als Kopfkissen. Eine Ente schwimmt in der Nähe im Wasser.
Eine Person in grüner Jacke und schwarzem Kapuzenpulli liegt mit geschlossenen Augen im Gras und stützt ihren Kopf auf eine schwarze INA KENT-Tasche an einem Baumstamm.
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Angeblich ist das Schlimmste für dich Radiopop und Mainstream. Gleichzeitig schreibst du selbst Songs, die sehr eingängig sind. Wo ziehst du da die Grenze? 
Pop passiert. Ich hab’ nichts gegen Pop als Idee, ich hab’ was gegen diesen Sound, diese Überproduktion, diese immer gleichen Akkordfolgen, wo du das Gefühl hast, jeder Song ist derselbe Song, nur in einer anderen Tonart. Und diese Remixe – das ist für mich das Allerschlimmste. Ein Song, der früher schon nicht gut war, wird noch einmal schlechter gemacht, damit er zugänglicher gemacht wird. Das ist nicht Sampling, das ist Verdummung.

Man könnte sagen, dass sei klassistisch, zumindest judgy.
Natürlich judge ich Leute. Jeder judge’t. Das ist ein Distinktionsmerkmal, das brauchst du, um zu wissen, mit wem du deine Zeit verbringen willst. Aber ich versuche gleichzeitig, nicht komplett zu verachten. Es ist ein Balanceakt zwischen Arroganz und Selbstschutz.

Gibt es für dich guten Pop?
Harry Styles. Aber nur As It Was

Hey, was ist mit Charlie XCX?
Charlie XCX mag ich als Person. Ich mag, dass sie Käfer mag und so.

Na, schau.
Sie ist wirklich cool. Aber die Musik … ich bin kein Hyperpop-Friend. Aber wie gesagt … As It Was. Das ist ein perfekter Song.

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Ein Erwachsener mit grüner Jacke und orangefarbenen Turnschuhen sitzt auf einem Springreiter auf einem Spielplatz und hält eine schwarze INA KENT-Tasche. Im Hintergrund sind Bäume und Parkeinrichtungen zu sehen.
Ein Mann in grüner Jacke und orangefarbenen Schuhen sitzt auf einem rosa Frühlingsreiter auf einem Spielplatz, umgeben von Holzspänen und Bäumen, seine INA KENT-Tasche liegt neben ihm.
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Du gehst immer von der Bühne, wenn es am schönsten ist – keine Zugaben. Was steckt da für ein Impuls dahinter … Misstrauen gegenüber dem, was danach kommen könnte?
Ich fand Zugaben immer extrem cringe. Man tut so, als würde man gehen, um dann wiederzukommen und sich noch einmal applaudieren zu lassen – das hat für mich immer was von Masturbation mit Publikum. Aber auf dieser Tour machen wir’s jetzt. Also Zugaben spielen.

Ahja, weil‘s eigentlich unsympathisch ist keine Zugaben zu spielen … wie Oasis?
Von der Relevanz her sind wir eh wie Oasis.

Welcher Gallagher Brother bist du – Liam oder Noel?
Ich bin der mit den fieseren Augenbrauen.

Wenn du auf deine Songs zurückblickst: Gibt es welche, die heute Unbehagen auslösen?
Ja, hundertprozentig. Vor allem Features. Ein paar würde ich nicht mehr machen. Und die erste EP teilweise.

Du bewegst dich textlich oft sehr nah an der Gegenwart – Alltagsfragmente, popkulturelle Referenzen … hast du das Gefühl, dass diese Nähe zum Jetzt eine Voraussetzung für deine Musik ist? Oder wäre für dich auch ein anderes Erzählen denkbar – etwa aus der Perspektive eines lyrischen Ichs, das im Mittelalter verortet ist?
Wahrscheinlich muss ich das sogar bald … weil ich eigentlich schon im Digital Detox angekommen bin. In einer Woche hab’ ich kein iPhone mehr, sondern so ein seltsames Handy, das aussieht wie ein E-Book-Reader. Folglich hab’ ich dann auch kein WhatsApp, kein Instagram und bezahl unseren Gitarristen, um den Account zu betreuen. Die Inspiration muss dann halt woanders herkommen. Bücher, Filme, echte Welt. Vielleicht schreib ich dann Minnesang. Oder so Hyperminnesang.

Du bist ja auf Social Media, aber anscheinend eher so gezwungenermaßen – ist diese Präsenz für dich überhaupt noch Ausdruck von dir, oder eher etwas, das du mitmachst, weil es eben dazugehört?
Die Präsenz ist mir eigentlich egal. Man muss da einfach mitspielen, wenn das der Beruf ist. Wenn du Musiker:in bist, musst du da dabei sein, musst dich und deine Musik promoten. Das hat für mich wenig mit Ego zu tun, das ist wirklich rein pragmatisch. Es ist eher so eine Art Algorithmus-Götzendienst.

Natürlich will ich Sachen rausbringen, mit denen ich mich wohlfühle. Aber wenn es privat wäre, hätte ich sicher kein Instagram mehr. Also, wenn ich das nicht für meinen Job bräuchte, wär’ das längst weg. Ich hab’ alle Freund:innen, die ich brauche. Ich will keine neuen Freund:innen. Und sonst weiß ich auch nicht, was ich dort soll. Ich bin einfach extrem süchtig nach Internet und Handy. Und von meinem Standpunkt aus heißt das: Ich muss mich davon entfernen, es ruiniert mein Leben.

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Ein Mann sitzt im Gras vor einem Baum und liest ein Buch. Er trägt eine olivfarbene Jacke, graue Jeans und orangefarbene Turnschuhe. Neben ihm auf dem Boden liegt eine schwarze INA KENT-Tasche.
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Du hast vorhin beiläufig erwähnt, dass du seit November sober seist und jetzt sehr konsequent auf Healthy Lifestyle gehen würdest – Protein-Intake und so. Ist das für dich eine Art Suchtverschiebung, also eher ein Wechsel als ein Aufhören?
Ja, voll … eine Suchtverschiebung. Die eine Sucht war meine Ex-Freundin – also eigentlich die Beziehungsperson. Das ist ja auch eine Form von Sucht. Und diese Leere musste ich irgendwie füllen. Dann hab’ ich im November mit Alkohol und Drogen aufgehört. Und das hab’ ich ersetzt … durch Fitnessstudio … und so Healthy Lifestyle. Aber das ist auch eine Sucht. Healthy Lifestyle ist im Grunde dasselbe wie Party machen, nur anders organisiert.

Aber ich hab’ in der Therapie realisiert, dass ich eine neue Partnerin nicht im Club finden werde. Und dass ich dort erst gar nicht suchen muss, weil das ja nicht passieren kann, wenn ich jetzt clean bin. Das hat mir voll viel Druck genommen.

Glaubst du nicht an Konsum in Maßen?
Nein, das geht nicht. Ich bin ein extremes ADHS-Opfer – wirklich extrem. Nicht so, wie das heute viele von sich sagen. Ich bin tatsächlich beeinträchtigt. Aber es wird besser. Und ich glaube, mit dem Handy, also mit diesem Dopamin-Entzug, geht es weiter bergauf. 

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Eine Person, die eine Sonnenbrille, eine grüne Jacke, eine dunkle Hose und leuchtend orangefarbene Schuhe trägt, lehnt an einem Baum in einem grasbewachsenen Park und hält stilvoll eine schwarze INA KENT-Tasche.
Eine Person in grüner Jacke lehnt an einem Baum und hält eine schwarze Ledertasche von INA KENT mit einem silbernen Kettenriemen in einem grasbewachsenen Außenbereich.
Eine Person mit einer INA KENT-Tasche stürzt von einem gefederten Spielplatzpferd - mit den Beinen in der Luft - inmitten von Parkbäumen und Rindenmulch.
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Wenn Männlichkeit – gerade auch cis-männliche – heute weniger als gegeben gilt, sondern als etwas, das ständig hergestellt und bewertet wird: Spielt dieses Bewusstsein für dich eine Rolle? Denkst du beim Schreiben oder Auftreten darüber nach, wie du als cis Mann gelesen wirst?
Ich werd’ natürlich als Mann gelesen, das ist mir schon klar. Und ich weiß auch, dass damit bestimmte Privilegien verbunden sind – also das ist nichts, was ich irgendwie ausklammern würde.

Aber ich hab’ gleichzeitig nie das Gefühl gehabt, dass ich Teil von „den Männern“ bin, zumindest nicht in diesem identifikatorischen Sinn, also dass ich sagen würde: Das ist meine Gruppe oder das sind meine Werte. Ich kann mich mit diesen klassischen Vorstellungen von Männlichkeit nicht wirklich verbinden, aber ich brauch’ da auch kein anderes Label. Also ich brauch’ eigentlich gar nichts. Ich schau’ halt aus wie ein Mann – aber mehr ist das für mich nicht.

Eigentlich ekle mich auch vor Männern. Ich war mit einer extrem männerhassenden Frau zusammen, das hat auch auf mich abgefärbt. Und ich versteh’s auch. Ich versuche aber generell, niemanden mehr zu hassen. Außer Leute, die Popmusik nur im Radio hören.

Wie würde eine Corporate-Version von dir aussehen?
Pures Chaos. Verzweiflung. Ich würde wahrscheinlich die ganze Zeit gefeuert werden, ständig im Konflikt sein. Allein mit meiner Art kannst du in dieser Corporate-Welt nicht überleben. Ich war vor meiner Musikkarriere Texter bei so einer Getränkemarke, und ich bin damit überhaupt nicht klargekommen. Ich bin auch viel zu unorganisiert für ein normales Nine-to-five-Leben.

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Eine Person, die eine Sonnenbrille, eine grüne Jacke, eine dunkle Hose und leuchtend orangefarbene Schuhe trägt, lehnt an einem Baum in einem grasbewachsenen Park und hält stilvoll eine schwarze INA KENT-Tasche.
Eine Person in grüner Jacke lehnt an einem Baum und hält eine schwarze Ledertasche von INA KENT mit einem silbernen Kettenriemen in einem grasbewachsenen Außenbereich.
Eine Person mit einer INA KENT-Tasche stürzt von einem gefederten Spielplatzpferd - mit den Beinen in der Luft - inmitten von Parkbäumen und Rindenmulch.
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Wenn deine INA KENT-Tasche ein SALÒ-Song wäre … which one?
Ich würde sagen: ‚Ich will dein Hündchen sein‘.“

Warum?
Die Tasche ist so ein bisschen wie meine neue beste Freundin. Sie heißt Ina. Und Fun Fact: Mein Vater hatte, als ich ein Kind war, einen Hund, der auch Ina geheißen hat. Also eigentlich ein wunderschöner Name.

Die Tasche heißt DELA EDEN (: (: 
Sorry, aber das kann ich mir in keiner Welt merken. Ich sag einfach: die große. Oder die teuerste. Oder die zweitteuerste. Aber ich liebe die Tasche. Wirklich. Es ist ein bisschen wie eine neue Beziehung. Man lernt sich nochmal neu kennen, alles fühlt sich anders an. Und diese Add-Ons geben ihr einen zusätzlichen Twist. Man beschäftigt sich plötzlich wieder ganz anders damit.

Womit fütterst du eigentlich die Tauben? Und brauchst du dafür eine eigene INA KENT-Tasche oder passiert das alles aus den Hosentaschen heraus? (: (:
Ich hab’ tatsächlich – wie du hier siehst – eine eigene Tasche nur fürs Füttern. Moment … da passen aber auch Geld und Karten rein. Das ist eine tolle Tasche. I was blind. Ich check’s erst jetzt, wie geil das ist. 

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Du meinst Futter, kostbares Protein.
Hey … es ist wirklich arg. Ich hab’ das Gefühl, mein Leben wird grad so ein bisschen gefacelifted, seitdem ich diese neuen … Add-ons hab’. 

Könntest du schon einen Song über dich und deine INA KENT-Tasche schreiben?
Das wäre halt ein bisschen corporate, find ich. Wahrscheinlich ein Lied über Objektophilie. Ich würd’ neben der Tasche einschlafen. Ich würd’ sie füttern. Das ist alles, was ich dazu sag. Ich füttere sie ja jetzt schon … mit meinem Leben.

Gibt es etwas, das du immer mit dir herumträgst – physisch oder gedanklich – das wahrscheinlich nie in einem Song landen wird?
Viele Sachen. Kondom, Powerbank, Aloe Vera, Nagelfeile … wahrscheinlich auch diese … Durchsichtigkeitsbescheinigung. Ich weiß nicht, wie das heißt. Röntgen-Zuweisung!

Darf ich dir kurz noch die beliebte Frage stellen, was die letzten drei guten Filme waren, die du gesehen hast?
The Killing of a Sacred Deer, Betty Blue und Alien.

Ein Music Act, den du grad richtig gut findest?
Angine de Portrine, die feiere ich wirklich.

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Person, die in der Nähe eines Teiches kauert und ein Magazin in der Hand hält, teilweise verdeckt von einer fliegenden Taube; ein INA KENT-Rucksack liegt in der Nähe auf dem Boden.
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SALÒ TRÄGT:

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INA KENT große Tote Bag in schwarz DELA EDEN ed.1 black
INA KENT große Tote Bag aus schwarzem Leder DELA EDEN ed.1
Eine Person in weißem Hemd, schwarzer Hose und kniehohen schwarzen Stiefeln steht vor weißem Hintergrund, mühelos schick mit einer großen schwarzen Ledertasche von INA KENT über der Schulter.
INA KENT große Schultertasche schwarz DELA EDEN ed.1
Ina Kent zeigt eine Person in einem weißen Hemd und dunklen Hosen, die eine elegante, große schwarze Ledertasche hält und vor einem schlichten weißen Hintergrund posiert.
Die Frau in einem langen weißen Hemd, schwarzen Hosen und hohen schwarzen Stiefeln steht mit dem Rücken zu uns und präsentiert eine elegante Tasche von INA KENT.
Person mit weißem Hemd, schwarzer Hose und kniehohen schwarzen Stiefeln, die mit einer stylischen Umhängetasche von INA KENT vor einem schlichten weißen Hintergrund posiert.
INA KENT DELA EDEN ed.1 große Tasche aus schwarzem Leder Seitenansicht
Eine Draufsicht auf eine INA KENT-Tasche, die einen Laptop, eine Wasserflasche, einen Schlüsselbund, eine Brieftasche, einen grünen Apfel, eine Sonnenbrille und andere persönliche Gegenstände enthält. Man sieht zwei Hände, die die Tasche halten und öffnen.
Vier Abbildungen zeigen verschiedene Tragevarianten der silberfarbenen INA KENT-Tasche namens DELA EDEN. Die Tasche wird in der Hand, über der Schulter und quer über den Körper getragen.

DELA EDEN ed.1
natural true black
XL-Tote Bag aus schwarzem Leder

+3 colours
EUR 565
INA KENT Schlüsselkette BALL'N'CHAIN ed.1 in silber mit schwarzen Details aus Leder
BALL'N'CHAIN
MOONLIT ed.1 patent black & ball'n'chain
BALL'N'CHAIN ed.1
BALL2CHAIN ed.1
Kugelkette/ Schlüsselkette in silber, BALL'N'CHAIN ed.1 von INA KENT mit schwarzen Details aus Leder an zwei Schlüssel angehängt
Eine Frau in schwarzem Outfit demonstriert sechs stilvolle Möglichkeiten, eine INA KENT Metallic-Tasche mit Kettenriemen zu tragen, darunter Crossbody, über die Schulter, in der Hand und um die Taille. Der Text lautet: "WAYS TO WEAR".
Leftover-Materialien

BALL'N'CHAIN ed.1
natural true black
Silberne Schlüsselkette / Kettenriemen

+22 colours
EUR 95
Eine kleine Metallic-Ledertasche mit Reißverschluss von INA KENT mit Schlüsselanhänger vor einem schlichten weißen Hintergrund.
Mini Portemonnaie X.LOMI ed.2 crackled graphite metallic gray
NA KENT Mini-Tasche X.LOMI ed.2 in crackled graphite Metallic-Leder. Die kleine, quadratische Tasche besitzt einen langen, abnehmbaren Riemen und einen Schlüsselring-Anhänger.
Mini Portemonnaie X.LOMI ed.2 crackled graphite metallic
Sechs Bilder zeigen eine Person, die die kleine schwarze Tasche INA KENT auf vielfältige Weise stylt: als Halskette, Crossbody, Hüfttasche, an einer Gürtelschlaufe befestigt, als Armband getragen und als schicke Schultertasche.
Leftover-Materialien

X.LOMI ed.2
metallic graphite
Mini-Portemonnaie aus Metallic-Leder grau

+22 colours
EUR 95
Ein metallischer Schlüsselanhänger in Einhornform von INA KENT ist an einem schwarzen Riemen und einem silbernen Karabiner auf weißem Hintergrund befestigt.
Eine Person hält eine metallisch grüne Handtasche von INA KENT mit einem Schlüsselanhänger in Einhornform am Riemen und trägt ein schwarzes Oberteil und lila Nagellack.
Frau mit lockigem lila Haar in einem schwarzen bauchfreien Top und Blazer, hält eine metallische Handtasche von INA KENT mit einem grünen Hundeschlüsselanhänger und zeigt ein Bauchnabelpiercing.
Eine Frau mit lockigem lila Haar trägt ein schwarzes bauchfreies Top und einen Blazer und hält eine metallische Handtasche von INA KENT in der Hand. Sie hat einen Nasenring und ein Bauchnabelpiercing.
Eine Person in einem weißen Hemd hält eine schwarze Handtasche von INA KENT mit einer silbernen Kette, die mit einem Anhänger in Form eines Smileys und eines Pferdes versehen ist.
Eine Person hält eine metallisch grüne Umhängetasche von INA KENT, die mit einem Schlüsselanhänger in Einhornform verziert ist. Sie hat dunkelviolette Nägel, silberne Ringe und trägt ein schwarzes schulterfreies Oberteil.
Leftover-Materialien

CHARM ed.3
unicorn two-tone leafy rose
Bag Charm in Einhorn-Form mit Karabiner, Baumwollband und Mini-Kugelkette

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EUR 35
Ein gelber Metallanhänger mit Smiley-Design von INA KENT hängt an einem kleinen silbernen Verschluss vor weißem Hintergrund.
Eine Person mit einem weißen Oberteil hält einen schwarzen Reißverschlussbeutel aus Leder von INA KENT mit einem gelben Schlüsselanhänger mit Smiley; ihre Nägel sind dunkelviolett lackiert.
Eine Person mit lockigem lila Haar und Creolen trägt eine schwarze Handtasche von INA KENT, die mit einem Smiley und Pferdeschlüsselanhängern verziert ist, und trägt ein weißes Oberteil und eine silberne Halskette.
Eine Frau mit lila Locken trägt ein schwarzes INA KENT-Outfit und hält eine schwarze Handtasche, die mit zwei gelben Schlüsselanhängern mit Smileys verziert ist.
Leftover-Materialien

CHARM ed.2
happy metallic lemon tree
Smiley-förmiger Bag Charm mit Karabiner

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29. April 2026