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Gedanken zum Internationalen Frauentag

Welche Rolle spielen Frauen in der Geschichte von INA KENT?

Das Taschenlabel wurde 2007 als kleine Manufaktur von der gleichnamigen Designerin in Wien gegründet.

Eigene Erfahrung und aufmerksame Beobachtung liefern ihr die Ansatzpunkte für Taschen, die mit den komplexen Anforderungen an ein heutiges Frauenleben Schritt halten.

Im Unternehmen sind seit jeher ausschließlich Frauen beschäftigt, die mit viel Power am Erfolg der Marke INA KENT mitwirken. Aus eigener Erfahrung kennen wir daher die vielfältigen Anforderungen der Frau im Alltag.

Unser Ziel ist es, Frauen flexible Begleiter zur Seite zu stellen, um die vielen kleinen Handgriffe zu erleichtern, ohne dabei den Anspruch an Qualität und Ästhetik aus den Augen zu verlieren.

Erstes Plakat von 1914

Wie spiegelt sich die moderne Frau in Taschen von INA KENT wieder?

Details und eine optimale Organisation, gepaart mit Schönheit und Einzigartigkeit stellt sich vor das ausschließlich Praktische. Unprätentiöse, zeitlose, stylische Begleiter unterstreichen die Unabhängigkeit und Individualität der modernen und weltoffenen Frau. 

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung haben einen hohen Stellenwert – auch bei Ina Kent. Wir verarbeiten zum Beispiel primär hochwertiges Sauvage-Leder, welches nur von Tieren stammen kann, die aus guter Haltung stammen.

Außerdem verhandeln sind wir derzeit mit einer neuen Produktionsstätte in Indien, die Scholarship-Programme für junge Mädchen und Frauen anbietet.

Wie hat sich das Frauenbild in den letzten 11 Jahren verändert?

Die gute Nachricht gleich vorneweg: Wir bei INA KENT sind froh, Frauen zu sein. Heute, in Wien. Am Weltfrauentag. Ein schöner Anlass, um sich in Erinnerung zu rufen, wie gut es uns Frauen geht. Gleichzeitig ist uns aber auch bewusst, dass es noch viel zu tun gibt.

Denn auch im Jahr 2019 müssen wir uns darüber bewusst sein, dass Genderpaygaps existieren und Frauen in Österreich bei gleicher Arbeitsleistung nach wie vor teils signifikant weniger verdienen als Männer. Tatsächlich ist aber auch in diesem Bereich viel passiert und die Gehaltslücke hat sich über die letzten Jahrzehnte fast halbiert.

Es ist schön zu sehen, wie selbstbewusst Frauen heute Missstände aufzeigen, auf Fehlverhalten hinweisen und tatsächlich auch gehört werden. Die #metoo-Kampagne ist hierfür ein sehr gutes Beispiel. Es muss aber auch unser Anspruch sein, all jenen ein Sprachrohr zu geben, die keinen Zugang zu Medien haben, denn in der Praxis existiert keine vollständige Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Viele Menschen nutzen den Weltfrauentag, um auf die Straßen zu gehen damit auf Missstände erneut Aufmerksam gemacht werden kann. 

Warum sollen wir den Weltfrauentag feiern? 

Wir wollen den 8. März dazu nutzen, uns daran zu erinnern, was für uns erkämpft wurde, dass wir diese Errungenschaften wertschätzen und nicht aufgeben dürfen.

Der Weltfrauentag wurde zum ersten Mal im Jahr 1911 gefeiert und entstand aus der Arbeiterinnenbewegung. Frauen gingen auf die Straße und forderten vor allem ihr Wahlrecht ein. Diese Bewegung war sehr maßgebend und Frauen nutzten diesen Tag weiter, zum Kampf um die Gleichberechtigung. Seit 1921 findet der internationale Frauentag jährlich am 8. März statt, mit Ausnahme in den Jahren zwischen 1933 und 1945.

Das Wahlrecht für Frauen gibt es in Deutschland und Österreich dank der Frauenbewegung seit dem Jahr 1918, in der Schweiz seit 1971. Dort sollte es allerdings weitere 20 Jahre dauern, bis Frauen auch im Kanton Appenzell Innerhoden ihr Stimmrecht erhalten.

2019, also 108 Jahre nachdem die deutsche Sozialistin Clara Zetkin erstmals den Weltfrauentag ausgerufen hat, stehen uns Frauen alle Möglichkeiten offen. In Europa genießen wir die Unabhängigkeit, den freien Zugang zu Bildung, die freie Entscheidung zur Heirat und Familiengründung, die Möglichkeit zu einer erfüllenden Karriere oder das Zusammenleben gleichgeschlechtlicher Paare. Es lebe die Freiheit!

Diese Plakat hängt inzwischen m Landesmuseum in Zürich

Ist der Weltfrauentag ein Feiertag?

Um Emanzipation wirklich zu würdigen, erklärte das Berliner Abgeordnetenhaus den 8. März zu einem bundesllandweiten Feiertag, damit sind sie im deutschsprachigen Raum jedoch absolute Pioniere. Ein Schritt, der nicht nur Frauen würdigt, sondern allgemein zu einer Diversität der Feiertage beiträgt.

 

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